Zehn Dörfer, eine Region. Wo Sie im Saanenland wirklich ankommen.
Wer Gstaad sagt, meint meist mehr als den Ort selbst. Die Ferienregion Gstaad, das Saanenland, besteht aus zehn Chaletdörfern, die alle mit demselben Bergbahn- und Wandernetz verbunden sind. Jedes Dorf hat seinen eigenen Charakter, vom lebhaften Gstaad bis zum ruhigen Bergdorf Lauenen.
Diese Seite gibt einen Überblick über die zehn Dörfer, die Jahreszeiten und zwei persönlich geführte Häuser in der Region.
Der bekannteste Ort im Tal, mit autofreier Promenade, Boutiquen und Restaurants. Zentral gelegen und ein guter Ausgangspunkt für die ganze Region.
Schönried-Gstaad liegt auf der Sonnenterrasse der Region und ist ein Dorf für Geniesser sowie Winter- und Sommersportler. Ab dem Dorfzentrum erschliesst eine Bergbahn das Horneggli, und im Winter führt der Weg direkt in das grösste Teilskigebiet der Region.
Das sonnige Saanenmöser-Gstaad liegt auf der Passhöhe, die Zweisimmen und Saanen verbindet. Ab dem Dorfzentrum erschliessen im Winter Bergbahnen das grösste Skigebiet der Region. Wenige Fahrminuten oberhalb liegt der Gstaader Golfplatz.
Saanen ist das historische Herz des Saanenlandes und eines der schönsten Chaletdörfer des Berner Oberlandes. Das Dorf gehört zum Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz. Tradition, Kunsthandwerk und Geschichte prägen seinen Charme, hier verläuft auch die Sprachgrenze zur Romandie.
Ein romantisches Bergdorf mit alten Holzhäusern und einer schönen Kirche. Das Naturschutzgebiet am Lauenensee bietet Wasserfälle, Gletscher und Hochmoore. Der See gilt als Kraftort, die Band Span hat ihm ein bekanntes Schweizer Lied gewidmet.
Ein idyllisches Seitental von Gstaad, mit Sommer- und Winterwanderungen, Bikerouten und Langlaufloipen. Gegenüber liegt der berühmte Tiger Run am Wasserngrat, dem exklusiven Skiberg von Gstaad. Gstaad ist in wenigen Minuten erreichbar.
Das kleine Dorf gehört zur Gemeinde Gsteig und liegt an der Saane zwischen Gstaad und Col du Pillon. In der Umgebung locken Seen und Wandergebiete. Im Winter Ausgangspunkt für Skitouren, im Sommer für anspruchsvolle Mountainbikerouten.
Das unter Heimatschutz stehende Dorf liegt am Col du Pillon, umrahmt vom Diablerets-Massiv. Die Kirche und das benachbarte Hotel Bären bilden eines der am häufigsten fotografierten Ortsbilder der Schweiz.
Ein idyllisches kleines Chaletdorf der Gemeinde Saanen, beherrscht von den Kalkpfeilern der Gastlosen-Kette. Beliebt bei Wanderern, Bikern und Kletterern.
Das Ostportal der Region Gstaad und Einstieg in das grösste Teilskigebiet. Zweisimmen teilt mit dem Saanenland attraktive Wandergebiete und bietet ein verkehrsberuhigtes Zentrum mit Einkäufen, dazu mittelalterlichen Kirchenbezirk und Burgenweg.
Ausgedehnte Skigebiete, verbunden im Skiraum Gstaad, dazu Langlauf, Winterwandern und Schlitteln. Schönried-Gstaad und Saanenmöser-Gstaad liegen näher an den Bahnen und sind schneesicher.
Wanderwege, Bergseen, Alpwirtschaften und Radrouten. Im Sommer zeigt sich das Saanenland von seiner ruhigen, grünen Seite.
Die ruhigen Zwischensaisons haben ihren eigenen Reiz. Weniger Betrieb, klare Luft, faire Preise. Eine gute Zeit, um das Tal in Ruhe kennenzulernen.
Gstaad hat viele Hotels, vom Grandhotel bis zur Pension. Zwei familiär geführte Häuser gehören zur Familie des Abfahrtssiegers Bruno Kernen, der aus Schönried-Gstaad stammt.
Im Herzen von Schönried-Gstaad, hervorgegangen aus dem alten Hotel Bahnhof, dem Bahnhöfli. Ein persönlich geführtes Haus mit Restaurant und bodenständiger Gastfreundschaft.
→ Mehr zum Hotel Kernen: www.hotel-kernen.ch
Wenige Minuten entfernt in Saanenmöser-Gstaad, geführt von Dudu Kernen, der Frau von Bruno Kernen, mit ihrer Schwester Zazá Innecco. Ein herzliches Haus, direkt an Skiliften und Wanderwegen.
→ Mehr zum Hotel Des Alpes: www.desalpes.ch
Zum Saanenland gehört auch seine Skigeschichte. Bruno Kernen, aufgewachsen in Schönried-Gstaad, gewann 1983 die Abfahrt von Kitzbühel auf der Streif. Seine Familie führte damals das Hotel Bahnhof in Schönried-Gstaad, das Bahnhöfli. Heute steht dort das Hotel Kernen.
→ Mehr über Bruno Kernen: www.bruno-kernen.ch